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HSC Dritter bei Vorbereitungsturnier

16.08.2017 - Christian Hüther

HSC Dritter auf der Weininsel

Ein strapaziöses Wochenende haben die Spieler des Handball-Drittligisten HSC Bad Neustadt-Rhön hinter sich. Beim Weininsel-Turnier in Groß-Umstadt mussten sie binnen 48 Stunden viermal über die volle Spielzeit gehen, der dritte Platz unter acht Teilnehmern war dabei aller Ehren wert. Die Schützlinge von Margots Valkovskis trafen in der Vorrunde auf drei Ligakonkurrenten. „Da hatte man schon einmal einen Vergleich, wie weit wir sind und was wir noch verbessern müssen“, sagte er. Am Freitagabend setzten sich die Rhöner gegen den TV Gelnhausen, der in drei Wochen erster Heimspielgegner ist, mit 37:30 durch. In einem sehr schnellen Spiel war der HSC-Coach mit der Angriffsreihe eher zufrieden als mit der Abwehr.

Am nächsten Morgen wurde die Partie gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau angepfiffen. „Bis zur 45. Minute lagen wir nach überlegenem Spiel in Führung“, sagte Valkovskis, dem der folgende Einbruch bis zum Schlusspfiff unerklärlich war. Bad Neustadt verlor 19:21, dazu knickte auch noch Linksaußen Martin Bieger um. Drei Stunden nach dem Apfiff musste der HSC gegen den späteren Turniersieger HSG Rodgau Nieder-Roden ran und war chancenlos, was nicht zuletzt daran lag, dass die HSG zwei Tage Pause hatte. Immerhin „hat sich die Mannschaft zusammengerissen, eine Aufholjagd gestartet und die Niederlage in Grenzen gehalten“, sagte Valkovskis. Aufgrund der besseren Tordifferenz belegte der HSC Vorrundenplatz zwei und traf am Sonntag im Spiel um den dritten Platz auf Drittligaabsteiger MSG Groß-Umstadt. „Die erste Halbzeit war eine einzige Katastrophe“, sagte Valkovskis. Die Fehlerquote tendierte im zweiten Durchgang gegen Null, beim Abpfiff durfte ein 29:28-Erfolg bejubelt werden. Manko Chancenverwertung Die Erkenntnis des Turnieres war, dass die Arbeit in der Abwehr noch verbesserungswürdig ist, im Angriff müssen bis zum Saisonauftakt in Bernburg vorhandene Abstimmungsprobleme noch beseitigt werden.

Größtes Manko war die Verwertung der Torgelegenheiten. Mit der Form der Neuzugänge war der Coach ebenfalls noch nicht hundertprozentig zufrieden, wobei Felix Schmidl und der aus Pirna gekommene Nick Weber in jedem Match jeweils eine Halbzeit zwischen den Pfosten standen. Eine Rochade wurde auch jeweils auf der Kreisläuferposition vorgenommen, hier warteten Franziskus Gerr und Maximilian Kalliske auf Anspiele. Schwankend in seiner Leistung war Filip Milutinovic, „aber er ist noch vergleichsweise sehr jung, muss noch bessrer ins Spiel eingebunden werden, hat aber insgesamt gezeigt, dass er eine Verstärkung ist.“

Von der Form der Mannschaft können sich die Fans an diesem Freitagabend, 18. August, 19.30 Uhr, ein Bild machen, wenn in der Bürgermeister-Goebels-Halle der hessische Landesligist VfL Wanfried zum letzten Testspiel empfangen wird.

Quelle: Mainpost 

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