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Testbericht gegen Wanfried

21.08.2017 - Christian Hüther

Vom Optimum ein Stück entfernt

Handball (ba) Testspiel HSC Bad Neustadt-Rhön – VfL Wanfried 29:24 (16:10)

Eine Woche vor Saisonbeginn lief es beim Drittligisten HSC Bad Neustadt immer noch nicht so rund wie erhofft. „Wir haben in der Deckung noch zu viele Schwächen offenbart“, sagte Coach Margots Valkovskis nach dem Test gegen den VfL Wanfried. „24 Gegentreffer sind gegen einen Landesligisten einfach zu viel.“ Dabei startete der Favorit mit flüssigen Kombinationen, schloss die Offensivaktionen konzentriert ab und erarbeitete sich einen kleinen Vorsprung.

Der Gast hingegen agierte im Angriff langatmig, was zum leichten Verdruss des HSC-Trainers von den Referees nicht als Zeitspiel geahndet wurde. Diese verhaltene Spielweise ließ da die heimische Defensivreihe noch gut aussehen, da sie sich rechtzeitig formieren konnte. Das Pausenergebnis (16:10) entsprach dem Spielverlauf. Mit Wiederanpfiff war von Seiten des Hausherrn ein Überrollen der Nordhessen angedacht. Doch das Gegenteil trat ein. Der Gast arbeitete zum einen in der Abwehr aggressiver, zum anderen zog er die HSC-Deckung durch breiter angelegtes Spiel auseinander. Der nun im HSC-Tor stehende Felix Schmidl sah sich zunehmend von seinen Vorderleuten in Stich gelassen.

„Es war in der zweiten Halbzeit ein ausgeglichenes Match“, so Valkovskis. Dieser wechselte nun heftig durch. Bis auf Felix Wolf und Max Kalliske trugen sich alle seine Schützlinge – der krankgeschriebene Martin Bieger soll in in Bernburg allerdings einsatzbereit sein – in die Torschützenliste ein. Die Gäste, bei denen die Ex-HSC'ler Stefan Schröder und Florian Bley zu den auffälligeren Akteuren gehörten, verkürzten in der Schlussphase noch einmal, woran die löchrige HSC-Verteidigung nicht unschuldig war. „In Bernburg müssen wir aggressiver heraustreten, müssen mehr im Verband stehen und unsere diesmal verbesserte Chancenverwertung noch effektiver gestalten“, sagte Valkovskis. Über die bei den Fans heftig diskutierte Frage, wer zukünftig die Nummer 1 im Tor sein wird, ist laut dem Coach noch keine Entscheidung gefallen. „Die Leistungen von Felix Schmidl und Nick Weber haben sich in der Vorbereitung ungefähr die Waage gehalten. Es ist durchaus vorstellbar, dass es gar keine Nummer 1 gibt, sondern von Fall zu Fall und auch während des Spiels eine Entscheidung getroffen wird, wer zwischen den Pfosten steht.“ Geklärt ist insofern nichts.

Nach den Eindrücken vom Freitagabend dürften zumindest Konstantin Singwald, Vilim Leskovec und Jan Wicklein der Anfangsformation angehören. Schwer tut sich noch Filip Milutinovic. „Insgesamt haben wir eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche gezeigt, aber vom Optimum ist die Mannschaft noch ein Stück entfernt, was nichts anders heißt als Training, Training, Training“, so der Trainer.

Bad Neustadt: Weber (bis 30.), Schmidl (ab 31.) – Schmitt 3, Wolf, Hines 3, Riesenberger 4/3, Singwald 6, Pal 2, Wicklein 3, Milutinovic 1, Gerr 1, Kalliske, Leskovec 6.

Quelle: Mainpost 

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