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Bericht A-Jugend - Stadeln

15.11.2015 - Christian Hüther

Von: Andreas Bördlein

Die A-Jugend des HSC Bad Neustadt musste am Sonntag in der Bürgermeister-Goebels-Halle gegen den MTV Stadeln antreten, der sich als Verteter der erweiterten Verfolgergruppe durchaus einiges gegen den Tabellenführer der ÜBOL Nordwest ausgrechnet hatte. Die Jungs von Coach Rainer Kirchner ließen allerdings von Anfang an keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass sie ihre Tabellenführung unter allen Umständen festigen wollen.

Die Heimmannschaft drückte vom Anpfiff weg gewaltig aufs Tempo und fand sofort in ihr variables und kombinationsicheres Spiel. So war es kein Wunder, dass sie bereits nach 11 Minuten mit 10 zu 2 in Front lag. Nach einer Auszeit fingen sich die Gäste etwas, konnten aber nicht verhindern, dass sie reichlich desillusioniert mit einem 11 zu 20 Rückstand in die Kabine mussten.
Der MTV-Coach nutzte die Pause für eine taktische Umstellung, die tatsächlich dazu führte, dass der Rückstand zumindest nicht noch weiter anwuchs: Die Gäste spielten die ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte mit sieben Feldspielern. Die Bad Neustädter Spieler um den abermals sehr defensivstarken Mannschaftskapitän Moritz Stöhr mussten sich erst an diese taktische Variante gewöhnen, bevor sich ihre reife Spielanlage und gefestigte Struktur wenigstens ansatzweise wieder in die starke Form der ersten Hälfte zurückfinden ließ.So gerieten sie trotz einiger Unaufmerksamkeiten in der Abwehr niemals ernsthaft in Gefahr, ihren deutlichen Vorsprung einzubüßen. Einen großen Beitrag dazu lieferte der fehelrfrei agierende HSC-Keeper Daniel Wegele, der die Halle ein ums andere Mal mit seinen präzisen langen Zuspielen bei schnellen Kontern in Staunen versetzte. Die Gäste konnten sich letztlich beim Handball-Gott dafür bedanken, dass sich Top-Scorer Benedikt Kleinhenz, der ja normalerweise ausgezeichnete Trefferquoten aufweist, diesmal eine ganze Reihe unglücklicher Fehlwürfe erlaubte. So blieb es beim für sie schmeichelhaften 36:23, dass die Überlegenheit des HSC alles in allem nur unzureichend widerspiegelte.


Benedikt Kleinhenz 12/3
Justus Bördlein 5
Christian Fey 9
Moritz Stöhr 1
Felix Landgraf 2
Moritz Beetz 7


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