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Bericht: HSC II - Partenstein 26:28

04.02.2013 - Christian Hüther

HSC Bad Neustadt II – TSV Partenstein II 26:28 (13:14)

Einen sehr empfindlichen Rückschlag im Kampf um die Relegation erlitt die Neustädter Reserve am Samstag beim direkten Verfolgerduell gegen den TSV Partenstein II. Durch die Schlappe zogen die Gäste nach Punkten gleich und sicherten sich durch den Sieg gleichzeitig auch den direkten Vergleich, was bei Punktgleichheit am Saisonende für den TSV sprechen würde.

Von Beginn an war schon klar, dass in diesem Spiel kein Schönheitspreis zu gewinnen ist. Beide Offensivreihen taten sich ungemein schwer. Der HSC konnte sich auf einen starken Cedrik Thiel im Kasten verlassen, was seine Vorderleute aber zunächst nicht wirklich nutzten konnten. Nach sieben Minuten stand es gerade einmal 2:1, auch da Thiel einen Siebenmeter entschärfte.  Der nach seiner zweiwöchigen Sperre wieder zur Verfügung stehende Sebastian Streng wurde lediglich im Angriff eingesetzt, wechselte zu Beginn mit Felix Wolf durch.  Da die Bad Neustädter Defensive sattelfest stand, konnte dies allen voran  der beste Schütze Marco Endres nutzen, der über Gegenstöße den HSC in Front brachte, beim Stand von 9:5 musste der Gästetrainer die Notbremse in Form einer Auszeit nehmen.  Und diese verfehlte ihre Wirkung nicht. Partenstein kam wieder ran, da die Hausherren auf der Kreisläuferposition nicht wachsam genug waren. So egalisierte der TSV den Rückstand kurz vor der Pause und ging sogar noch in Führung.

Den besseren Start erwischte nach Wiederanpfiff wieder der Drittligaunterbau der Rot-Weißen. Marco Endres wurde zweimal auf die Gegenstoßreise geschickt, blieb dort wie bei allen Versuchen eiskalt und brachte seine Farben wieder in Front. Dies gab jedoch nicht die erhoffte Sicherheit, da in der Folgezeit der Spielfluss zunehmend litt. Dies lag auch an den nicht unstrittigen Schiedsrichtern, die nach der Pause zum Teil unverständliche Zeitstrafen verteilten und Entscheidungen fällten, was zu jeder Menge Hektik führte. Der HSC rieb sich so mehr und mehr auf, die Felle schwammen zunehmend davon. Da konnte auch Drittligaakteur Maximilian Schmitt das Ruder nicht herumreißen, der aushalf, durch das Harzverbot an der Kugel jedoch nicht wirklich zur Entfaltung kommen konnte. So zog Partenstein auf zwischenzeitlich vier Treffer davon (19:23) und spielte clever seinen Stiefel bis in die Schlussphase herunter. Die Gäste leisteten sich wenig Fehler, auf HSC-Seite versuchte Streng Offensivakzente zu setzen, der durch das krankheitsbedingte Fehlen von Peter Scheuplein für wuchtige Rückraumtreffer verantwortlich war. Und tatsächlich wackelte Partenstein noch einmal kurz, fiel jedoch nicht, da dem HSC die Zeit davonlief und so am Ende lange Gesichter vorherrschten. Dies lag auch an der wieder einmal vorherrschenden Siebenmeterschwäche der Bad Neustädter, da wie schon in der Vorwoche in Schweinfurt vier Möglichkeiten vom Strich vergeben wurden. So waren es letztlich Kleinigkeiten, die die Waage zugunsten von Partenstein ausfallen ließen. Die Valkovskis-Sieben kann so in den verbleibenden fünf Spielen nur noch auf Schützenhilfe hoffen und die eigenen Hausaufgaben erledigen, um doch noch eine Saisonverlängerung herbeiführen zu können.

Tore für den HSC: Marco Endres 8, Joschka Fischer 5, Sebastian Streng 6, Nicolai Voll 2, Matthias Weth 4/1, Emanuel Voll 1/1.

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