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Hinspiel: HSC II - Randersacker 23:20

21.04.2013 - Christian Hüther

Hinspiel: HSC Bad Neustadt – SG Randersacker 23:20 (12:10). Der erste Schritt aus Sicht des HSC Bad Neustadt II in die Bezirksoberliga war am Samstagnachmittag getan. Im Hinspiel setzte sich die Sieben von Margots Valkovskis mit 23:20 durch. Doch große Freude war danach nicht festzustellen. Zum einen im Hinblick auf das noch kommende schwere Rückspiel direkt einen Tag später, zum einen, da eine komfortablere Führung in den letzten drei Minuten verspielt wurde. Statt fünf oder sechs Treffern,  war es nach 60 Minuten nur noch ein Dreitorepolster, was die Bad Neustädter mit auf die Auswärtsreise nehmen konnten. Eben kein Ruhekissen, was angestrebt wurde.

Der Spielbeginn war von großer Nervosität geprägt. Allen Akteuren merkte man an, dass viel auf dem Spiel steht. Aus dem Spiel heraus gelangen bis in die fünfte Minute hinein auf beiden Seiten keine Treffer. Der HSC lag mit 2:0 in Front, da Peter Scheuplein zweimal vom Siebenmeterstrich erfolgreich war. Die SG scheiterte mit einem Strafwurf an HSC-Goalie Cedrik Thiel, ein weiterer Beweis für die Nervosität. Diese legte sich aber in der Folgezeit. Ein gutklassiges Spiel entwickelte sich, in dem auch Randersacker stärker wurde und beim Stand von 4:5 in Führung lag. Es sollte aber die letzte Führung im Spiel des Gastes bedeuten, da der HSC zurückschlug, aber sich nicht entscheidend absetzen konnte. Von der besten Abwehrleistung der ganzen Runde sprach man nach Spielende, Margots Valkovskis, Abwehrchef der ersten Mannschaft des HSC, blickte da zufrieden drein. Etwas kritischer beäugte er da schon, dass sein Team im Angriff zu viele Chancen liegen ließ.  Trotz weiterer guter Thiel-Paraden lagen die Bad Neustädter zwar dauerhaft in Front, Randersacker ließ sich aber nicht abschütteln. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gingen die Hausherren mit einer Zweitoreführung in die Kabine.

Auch nach der Rückkehr auf das Spielfeld blieb das Geschehen spannend und kampfbetont. Der HSC profitierte von einer doppelten Überzahl und erhöhte erstmals auf vier Treffer Vorsprung (14:10).  Auch ein Gegenstoßpass kam an. Die Gäste blieben aber weiterhin in Reichweite, rückten auch nach Ballverlusten immer schnell zurück und ließen kaum einfache Tore zu. Nachdem Jonas Kortmann ins Tor des HSC kam, fügte er sich wie Thiel stark ein und hielt sein Team auf Kurs. In der Endphase führte der HSC bekanntlich mit sechs Treffern (23:17), als Valkovskis sein Team in einer Auszeit für die letzten Minuten einschwor. Doch nach der Manndeckung gegen Peter Scheuplein leistete sich der Gastgeber zu viele Fehler, es gelang kein eigener Treffer mehr. Stattdessen nutzte Randersacker mit dem starken Dominik Wagenbrenner die HSC-Schwächen aus, konnte durch schnelle Gegenstoßtore auf 23:20 verkürzen. Auch der HSC-Trainer war daher mit der Schlussphase unzufrieden. „Das war dumm am Ende. Da waren wir im Angriff zu hektisch, die drei Treffer tun weh“, so der lettische Nationalspieler. Dennoch blickt er optimistisch ins Rückspiel, die sehr starke Abwehrleistung mache Mut, dass der Aufstieg perfekt gemacht werden könne. Vieles wird auch darauf ankommen, wer noch genug Kraft im Tank hat und genügend Reserven mobilisieren kann nach 120 Minuten Spielzeit in 24 Stunden. „Da entscheidet am Ende nicht immer die spielerische Klasse, sondern der Wille.“, so Valkovskis.

HSC Bad Neustadt: Jonas Kortmann, Cedrik Thiel, Manuel Bott, Kilian Gessner, Joschka Fischer 1, Felix Wolf 2, Nicolai Voll 1, Peter Scheuplein 10/5, Matthias Weth 4, Markus Grebe 2, Maksim Lisitsyn 1, Sebastian Streng 2.

SG Randersacker: Thorsten Wagenbrenner, Thomas Lang 1, Dominik Richter 2, Jonas Vogthen 1, Christian Stauder 2, Andreas Klopf, Johannes Stier, Michael Spanheimer 4, Dominik Wagenbrenner 7, Jan Krapf, Marcel Büchner , Marvin Krischke, Markus Büchner 3/2, Tobias Burkert.

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