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HSC II Relegation

22.04.2013 - Christian Hüther

HSC Bad Neustadt II verpasst den Aufstieg
Die Valkovskis-Sieben bringt sich in der Endphase des Hinspiels gegen Randersacker um bessere Ausgangsposition

Handball (ch/dbr)
Um den Aufstieg in die Bezirksoberliga Männer HSC Bad Neustadt II – SG Randersacker 23:20 (12:10) SG Randersacker – HSC Bad Neustadt II 28:22 (14:9)

Als am Sonntagmittag die Schlusssirene in der Sporthalle am Sonnenstuhl ertönte, kannte der Jubel bei den Spielern der SG Randersacker keine Grenzen. Mit einem nervenaufreibenden 28:22-(14:9)-Sieg gegen den HSC Bad Neustadt II machte das Team von Spielertrainer Markus Büchner den Aufstieg in die Bezirksoberliga perfekt. Dabei standen die Vorzeichen vor diesem Relegationsrückspiel alles andere als gut: Denn Bad Neustadt hatte das Hinspiel mit 23:20 (12:10) gewonnen, dabei aber einen zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Vorsprung nicht ins Ziel gebracht.

Die Atmosphäre am Sonnenstuhl war einer solchen Relegations-Begegnung durchaus würdig. Nicht unerheblichen Anteil daran hatten die mitgereisten Fans aus Bad Neustadt, die ihr Team lautstark unterstützten. Die Partie startete zerfahren, kein Team konnte sich mit mehr als zwei Treffern absetzen. Erwähnenswert: Beide Teams agierten dafür, dass es das entscheidende Spiel um den Aufstieg war, äußerst fair. Erst nach 16 Minuten vergaben die Unparteiischen die erste Zwei-Minuten-Strafe. Als sich Randersackers Spielertrainer Büchner selbst einwechselte, wurden die Gastgeber spielerisch stärker. Die SGR zeigte danach auch eine spürbar bessere Körpersprache und konnte bis zur Halbzeit auf 14:9 davonziehen. Bad Neustadt wurde nach der Pause stärker, besonders Peter Scheuplein bereitete der SGR-Defensive nun häufig Probleme. In den Schlussminuten warfen die Gäste von HSC-Trainer Margots Valkovskis, der drei Spieler aus der Drittliga-Mannschaft aufgeboten hatte, noch einmal alles in die Waagschale, brachten bei ihren Angriffen früh den siebten Feldspieler. Doch die SGR behielt kühlen Kopf und hatte stets eine Antwort parat.

Eine bessere Ausgangsposition für das Rückspiel hatte Bad Neustadt in der Endphase des Hinspiels verdaddelt. Der HSC führte mit sechs Treffern (23:17), als Valkovskis sein Team in einer Auszeit für die letzten Minuten einschwor. Nach der Manndeckung gegen Peter Scheuplein leistete sich der Gastgeber zu viele Fehler, es gelang kein eigener Treffer mehr. Stattdessen nutzte der Gast mit dem starken Dominik Wagenbrenner die HSC-Schwächen aus und kam auf 20:23 heran. „Das war dumm am Ende. Da waren wir im Angriff zu hektisch, die drei Treffer tun weh“, hatte der lettische Nationalspieler ein schlechtes Gefühl. Es trog nicht.

Quelle: Mainpost (23.04.13)

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