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 22.09.2018 - 19:30 Uhr

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Bericht: Konstanz - HSC 17:22

17.11.2013 - Christian Hüther

Dem HSC Bad Neustadt gelingt Großes

Mannschaft von Matthias Obinger stellt klubeigenen Rekord ein – Bärenstarke Abwehr

Handball-Drittligist HSC Bad Neustadt hat seinen klubeigenen Startrekord eingestellt. Die Mannschaft von Trainer Matthias Obinger siegte in einer spielerisch armen, aber mit viel Leidenschaft geführten Partie am Sonntagnachmittag bei der HSG Konstanz mit 22:17 (12:11). Mit nun 22:0 Zählern sind die Roten genauso gut in eine Saison gestartet wie 2008. „Es war ein Arbeitssieg. Aber vor allem deshalb, weil wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben“, sagte Obinger.

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Bericht: HSC - Hochdorf 35:26

10.11.2013 - Christian Hüther

HSC wird zum Riesen aus der Rhön

Obinger-Sieben trotzt dem Druck und lässt auch dem Dritten aus Hochdorf keine Chance

Nach dem 35:26-(18:12)-Sieg des Handball-Drittligisten HSC Bad Neustadt gegen den TV Hochdorf wird eine Frage beim verlustpunktfreien Tabellenführer der Südstaffel immer aktueller: Wer soll die Mannschaft von Trainer Matthias Obinger auf dem Weg Richtung Meisterschaft stoppen? Eine entwaffnende Antwort gab Keeper Rostislav Badura: „Wir selbst, wenn wir leichtsinnig spielen und den Gegner nicht so attackieren, dass er ungehindert seine Angriffe abschließen kann.“

Der Tscheche spielte dabei auf die ersten Minuten in beiden Halbzeiten an, als man die Gäste schalten und walten ließ. Anfänglich sah es im Top-Spiel nämlich gar nicht nach einem Kantersieg des Spitzenreiters aus, „da haben wir den gegnerischen Rückraum und insbesondere TV-Spielmacher Tim Beutler nicht in den Griff bekommen“, monierte HSC-Coach Matthias Obinger. Tatsächlich erzielte Beutler vier seiner insgesamt fünf Treffer in den ersten zehn Minuten, zum Erstaunen nicht nur der heimischen Fans lagen die Hausherren zu diesem Zeitpunkt mit 3:7 zurück. Deren drei Treffer gingen auf das Konto von Jan Wicklein, der dabei zweimal vom Siebenmeterpunkt aus einnetzte und im weiteren Spielverlauf ein belebendes Element auf der Rechtsaußenposition war.

Beim Stand von 5:7, Vilim Leskovec und Goran Djuricin hatten verkürzt, zog Obinger in einer Auszeit die Notbremse und stellte die Abwehrformation um. Er brachte für Franziskus Gerr mit Maximilian Schmitt einen weiter vorgezogenen Posten. Damit wusste der Gegner nichts anzufangen. „Das hat unseren Spielaufbau schwer gestört“, kommentierte TV-Keeper Maximilian Haller, Beutler war vom Kreis gedrängt, seine Nebenleute scheiterten vermehrt an Badura. Dessen Kollegen auf der Gegenseite – der zuletzt hochgelobte Tim Doppler räumte schon nach 18 Minuten genervt seinen Posten, Haller bekam aber auch kaum eine Hand an Ball – sahen sich nun von ihren Vorderleuten schwer im Stich gelassen.

Die verloren immer mehr den Überblick, „wir sind in der Deckung viel zu spät herausgetreten, vor allem Leskovec wie auch Djuricin wurden viel zu spät angegriffen“, fand TV-Coach Benjamin Matschke eine Erklärung für das zeitweise Auseinanderbrechen seines Teams ab Mitte der ersten Halbzeit. Zwischen der 15. und 25. Minute gelang den Pfälzern gerade einmal ein Treffer, den Gastgebern neun.

Die Verärgerung bei Matschke war beim Stand von 15:9 so groß, dass er die Auszeitkarte erbost auf den Zeitnehmertisch klatschte, doch der Sechs-Tore-Rückstand konnte bis zum Kabinengang nicht verkürzt werden. Die zweite Halbzeit startete wie die erste, „irgendwie haben wir unseren Spielfaden nicht gefunden“, befand Obinger, der in den ersten sechs Minuten nur ein Tor von Spielmacher Emil Feuchtmann Perez notieren, aber sechs Gegentreffer konstatieren musste. Beim Stand von 19:17 wurde auch das Publikum unruhig, doch dann wirbelten wieder nur die Rot-Weißen. Fünf Treffer in Serie ließen den Vorsprung auf 24:19 anwachsen, unter anderem lochte der nie zu stoppende Leskovec in Unterzahl ein.

„Wir haben gezeigt, dass wir unter Druck nicht den Kopf verlieren“, kommentierte Mannschaftskapitän Margots Valkovskis die beiden kleinen Schwächephasen, „es war vielleicht ein wichtige Erfahrung, dass wir auch daheim immer aufpassen müssen.“ Sein Trainer stellte dann etwas um, schonte Wicklein, beorderte Djuricin auf dessen Position und schickte Michal Panfil aufs Feld. Der präsentierte sich wurfsicher, erzielte in der Schlussphase noch drei Treffer. Auf der Gegenseite verhinderte der pfeilschnelle Linksaußen Niklas Schwenzer das Hochdorfer Debakel, der Schwächen in der Rückwärtsbewegung beim HSC offenlegte. Das hatte angesichts des da schon klaren Vorsprunges keine negative Auswirkung auf das Ergebnis, „die Riesen aus der Pfalz sind an den Riesen aus der Rhön gescheitert“, so einer der Hochdorfer Anhänger.

Statistik zum Spiel
3. Liga Süd

HSC Bad Neustadt – TV Hochdorf 35:26 (18:12)

HSC Bad Neustadt: Badura, Thomas (n. e.) – Panfil 3, Valkovskis 1, Schmitt 2, Wolf (n. e.), Hines 4, Feuchtmann 3, Djuricin 6, Wicklein 7/3, Bley (n. e.), Gerr, Leskovec 9.

TV Hochdorf: Doppler (1.-18., ab 40.), Haller (19.-39.) – Beutler 5, Sliwa 1, Labroue 1, Schwenzer 8/1, Kupijai 3, Bühler 2, Claussen, Job 1, Lanninger 3, Zimmermann 1, Dietz 1.

Zeitstrafen: 8 – 10 Minuten.

Siebenmeter: 3/3 – 1/2.

Schiedsrichter: Pesth (Dessau)/Fröbe (Kühnau).

Zuschauer: 580.

Spielfilm: 2:4 (5.), 3:7 (10.), 6:8 (15.), 10:8 (20.), 15:9 (25.), 18:12 (30.) – 19:17 (35.), 23:17 (40.), 26:20 (45.), 30:21 (50.), 32:22 (55.), 35:26 (60.).

ONLINE-TIPP
Viele Bilder vom Spiel unter: www.rhoenundsaalepost.de

Quelle: Rhön - und Saalepost (11.11.13)

Kurzbericht: Horkheim - HSC 20:26

02.11.2013 - Christian Hüther

HSC nimmt Hürde Horkheim souverän

TSB Horkheim - HSC Bad Neustadt 20:25 (12:16)

Der HSC Bad Neustadt hat in souveräner Manier seine Tabellenführung in der 3. Liga Süd ausgebaut. Die Mannschaft von Trainer Matthias Obinger siegte beim TSB Horkheim mit 25:20 (16:12) und steht nun bei 18:0 Zählern.

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Bericht: Horkheim - HSC 20:26

03.11.2013 - Christian Hüther

Der HSC siegt und reift

Maximilian Schmitt kann es nicht lassen. Genüsslich stimmte er auch in der Stauwehrhalle zu Horkheim ein Humba Täterä an, betonte als Einpeitscher das Wort Spitzenreiter ganz besonders. Mit Schmitt tanzten die Mitspieler und knapp 30 mitgereiste Fans. Sie feierten den 25:20-(16:12)-Erfolg des HSC Bad Neustadt in einem Nachholspiel beim TSB Horkheim, der zuvor fünf Siege in Serie eingefahren hatte. Mit nun 18:0 Zählern bleibt die Mannschaft von Matthias Obinger derzeit das Maß der Dinge in der 3. Liga Süd und jagt weiter den vereinseigenen Startrekord aus dem Jahr 2008, als die Rot-Weißen gar die ersten elf Saisonspiele gewonnen hatten.

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Vorbericht: Horkheim - HSC

30.10.2013 - Christian Hüther

Den Derbysieg vergolden

3. Liga Süd
Freitag, 19 Uhr
TSB Horkheim – HSC Bad Neustadt

Volles Haus und ein grandioser Sieg gegen den HSC Coburg: So macht Handball in Bad Neustadt Spaß. Die Höhenflieger von der Saale hatten aber gar nicht so lange Zeit, den 22:20-Triumph auszukosten – es rief gleich wieder die Pflicht. Aus gutem Grund. Bereits am Allerheiligen-Tag steht der makellose Tabellenführer erneut auf dem Hallenparkett. Und die Weste soll weiß bleiben. Das ist leichter gesagt als getan, zumal der TSG Horkheim hoch motiviert zur Sache gehen wird.

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