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 05.05.2018 - 19:00 Uhr
MSG Groß-Bieberau/Modau - HSC Bad Neustadt
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Vorbericht: Rödelsee - HSC

04.10.2013 - Christian Hüther

Obinger hat Respekt vor Rödelsee und dessen Fans

TSV Rödelsee – HSC Bad Neustadt

Die DJK Rimpar ist ihnen durch den Aufstieg als Derby-Gegner abhandengekommen. Doch der HSC Bad Neustadt glaubt, bereits einen Ausgleich gefunden zu haben. „Dieses Spiel“, sagt Klubvorsitzender Dieter Schulz vor dem Duell mit Rödelsee, „ist für uns eine Art Rimpar-Ersatz.“ Nachdem sich die Rimparer nach jahrelangen Dauerduellen mit dem HSC fürs Erste in die 2. Bundesliga verabschiedet haben, kommt der Aufstieg der Rödelseer den Bad Neustädtern gerade recht. „Das ist nicht nur aufgrund der geografischen Nähe interessant“, meint Trainer Matthias Obinger dieser Tage, „es bietet unseren Fans auch eine gute Gelegenheit, uns einmal bei den Auswärtsspielen zu begleiten.“

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Spielbericht: HSC - Großsachsen 22:16

30.09.2013 - Christian Hüther

Nur der HSC ohne Verlustpunkt

Auch die fünfte Begegnung der Saison haben die Drittliga-Handballer des HSC Bad Neustadt erfolgreich abgeschlossen. Nach dem 22:16 (11:8) gegen den TV Germania Großsachsen und den Heimniederlagen der Verfolger HSC 2000 Coburg (23:24 gegen H2Ku Herrenberg) und SG Köndringen/Teningen (27:31 gegen HBW Balingen/Weilstetten II) ist die Mannschaft von Trainer Matthias Obinger die einzige noch verlustpunktfreie der Südstaffel. „Das war eigentlich nach diesem Spieltag nicht zu erwarten. Die Serie wollen wir am nächsten Spieltag fortsetzen. Ich hoffe, dass uns viele Fans in Rödelsee unterstützen“, freut sich der HSC-Coach schon auf den unterfränkischen Vergleich am Samstag. „Wenn die Mannschaft so weiterspielt, könnte die Aufstiegsfrage wieder aktuell werden“, prophezeite der ehemalige HSC-Vorsitzende Elmar Demling.

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Spielbericht: Pforzheim - HSC 32:34

15.09.2013 - Christian Hüther

Starker Angriff rettet die weiße Weste

Handball (ba)
3. Liga Süd
TGS Pforzheim –
HSC Bad Neustadt 32:34 (16:20)

Ungewollter Nervenkitzel für den HSC Bad Neustadt, der auch im dritten Spiel seine weiße Weste wahrte – in einem Match, das in jeder Hinsicht chaotisch verlief. „Wir hatten die Begegnung aber nach der Pause immer im Griff“, so Trainer Matthias Obinger, der, ungewöhnlich für sonstige Auftritte seines Teams, eine schwache Defensive erlebte. 32 Gegentreffer wurden schon lange nicht mehr kassiert und entsprechen in keinster Weise dem Ziel „nie mehr als 25 Tore hinnehmen“.

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Spielbericht: HSC - Zweibrücken 32:25

22.09.2013 - Christian Hüther

HSC grüßt vom Tabellengipfel

Dezimierte Obinger-Sieben siegt dank einer Tempoverschärfung im zweiten Durchgang

Handball-Drittligist HSC Bad Neustadt feierte mit einem 32:25-(17:11)-Erfolg den vierten Saisonerfolg und durfte sich nach der Niederlage des bisherigen Spitzenreiters TV Hochdorf im Spitzenspiel gegen den HSC Coburg zusätzlich noch über die Tabellenführung freuen. Der Sieg gegen das Schlusslicht VT Zweibrücken-Saarpfalz fiel allerdings nicht leicht, „wie ein Abstiegskandidat sind die Gäste nicht aufgetreten“, fand HSC-Coach Matthias Obinger.

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Spielbericht: HSC - Auerbach 36:24

08.09.2013 - Christian Hüther

Schützenfest bei der Heimpremiere

Gelungene Heimpremiere des HSC Bad Neustadt in der 3. Liga Süd beim 36:24 (14:6)-Sieg gegen den SV Auerbach. Ein Schützenfest, das allerdings einen nur bedingt zufriedenen Trainer Obinger und einen gar nicht zufriedenen Coach Wannenmacher hinterließ. Matthias Obinger sah nur „40 Minuten lang den Handball, den ich ihn mir vorstelle und der der Planung im Vorfeld entsprach“. Sein Tobias Wannenmacher auf der Gegenseite sprach „von einem Spiel, das eher dem Aufeinandertreffen einer Herrenmannschaft mit einem Juniorenteam ähnelte“.

Den 720 Zuschauern war die Analyse, mit Ausnahme der mitgereisten SV-Fans, eher egal. Sie feierten den Heimsieg, der die Rot-Weißen auf Platz zwei der Tabelle schiebt. Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr, schlossen ihre ersten Angriffe konzentriert ab, agierten in der Deckung aggressiv und zermürbten durch Paraden von Rostislav Badura, „den ich leider schon wie im Vorjahr loben muss“ (Wannenmacher), den Gegner konsequent. Nach zehn Minuten und bei einer 6:1-Führung sah es schwer nach einem Debakel für die Oberpfälzer aus, die zu diesem Zeitpunkt schon mit den Referees haderten.

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