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Bericht: Würzburg - HSC II

19.01.2015 - Christian Hüther

TG Würzburg – HSC Bad Neustadt II 36:34 (19:19)

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison des HSC Bad Neustadt II. Gegen die Teams, die vor dem HSC in der Tabelle stehen, verkauft sich die Reserve meist sehr teuer, steht aber am Ende dann trotzdem mit leeren Händen da. So auch beim Gastspiel gegen den Tabellensechsten aus Würzburg. „Eine sehr unglückliche Niederlage, en Punkt wäre verdient gewesen“, haderte Betreuer Hans-Peter Endres.

Dabei lief zunächst alles nach Plan für den Favoriten. Die Bad Neustädter steckten gedanklich noch etwas im Bus. Ehe sie sich versahen, lag der Hausherr bereits mit 5:1 in Front. Trainer Margots Valkovskis sah sich so früh gezwungen, den TG-Lauf mit einer Auszeit zu unterbrechen und seine Mannen neu einzustellen. Die Wirkung sollte sich etwas zeitversetzt auch einstellen. Über 9:4 kam der Gast bis auf 10:9 heran.  Gerade im Angriff lief der Ball fortan deutlich besser. Bis zum Ende der ersten Hälfte entwickelte sich eine Art munteres Scheibenschießen. Beide Keeper kamen meist keine Hände an den Ball, da die Abwehrreihen zudem eher löchrig agierten. Würzburg lag zwar konstant in Führung, die Reserve hielt aber dagegen und ließ sich nicht abschütteln. Zur Pause konnte sie das Geschehen sogar ausgeglichen gestalten und mit einem 19:19-Remis in die Kabinen gehen.

In der zweiten Hälfte kamen weiter die Freunde von torreichen Handball auf ihre Kosten. Es ging hin und her, der HSC schnupperte mit fortdauernder Spielzeit immer mehr an einer Überraschung (26:26). Die Siegerfrage war bis in die Schlussphase hinein noch nicht entschieden, da zwar Würzburg erneut vorlegte (29:27), sich aber weiterhin nicht entscheidend absetzen konnte. Im Gegenteil: Der HSC ging kurz beim Stand von 31:32 erstmals in Führung und hatte sogar die Chance auf den 33. Treffer. Stattdessen zeigte sich Würzburg im Gegensatz zum eher unerfahrenen HSC-Team einfach abgezockter. Gerade den halbrechten TG-Akteur Marco Gahlbeck bekam der HSC in der Abwehr einfach nicht in den Griff. So konnten auch die beiden treffsichersten HSC’ler Jamie Wagenbrenner und Florian Bley die abermalige Niederlage nicht verhindern. Am Ende haderte der Gast mit einem wieder zurückgenommenen Tor und schwächte sich mit einer Zeitstrafe selbst, die Keeper Fabian Tatzel nach Meckern erhielt.  So wird die Luft bei nunmehr bereits satten fünf Punkten Rückstand auf das rettende Ufer für den HSC immer dünner.

Tore für Bad Neustadt: Felix Wolf 3, Patrick Wilm 2, Jamie Wagenbrenner 10/1, Moritz Stöhr 1, Simon Finke 2, Florian Bley 10/2, Benedikt Kern 6. 

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