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Bericht: HSC II - Gerolzhofen

08.02.2015 - Christian Hüther

HSC Bad Neustadt II – TV Gerolzhofen 32:35 (17:18)

Die Bezirksoberliga-Saison des HSC Bad Neustadt II ist vergleichbar mit dem immer gleichen Abziehbild. Das Bild der ersten Halbzeit und auch Teile des zweiten Abschnitts ist positiv, am Ende geht der Reserve in wöchentlicher Regelmäßigkeit die Luft aus. So könnte man auch die Partie des Vorletzten gegen den Tabellenführer Gerolzhofen zusammen. Den Bad Neustädtern bleibt neben der Gewissheit des fast sicheren Abstiegs der kleine Trost, dem designierten und ungeschlagenen Ligaprimus zweimal über weite Strecken Paroli geboten zu haben.

Wie schon im Hinspiel ging die Anfangsphase an Bad Neustadt, das schnell mit 4:1 in Front lag und gewillt war, den letzten Strohhalm im Abstiegskampf zu greifen. Die Gäste ließen sich davon nicht schocken, legten ihrerseits einen Viererpack hin und hatten scheinbar alles im Griff. Dennoch blieb es in der gesamten ersten Hälfte ausgeglichen, da der HSC wenig Fehler machte und diszipliniert zu Werke ging. Kurz vor der Pause lag Gerolzhofen dann erstmals mit drei Treffern in Front. Die Mannen von Dubravko Bilic hatten aber beim Gang in die Kabine noch alle Chancen, konnten sie den Abstand auf einen Treffer zusammenschmelzen.

Nun zeigte sich das eher negative Abziehbild. Nachdem die Rot-Weißen von 18:21 auf 21:21 stellen konnten, schienen die Chancen noch intakt. Doch dann schlichen sich wieder technische Fehler ein, dazu scheiterten die Bad Neustädter mit ihren Würfen am starken TV-Abwehrblock. Vorne war Julius Schuchbauer mit insgesamt 12 Treffern nicht zu Stoppen und schenkte den Hausherren unhaltbare Würfe ein. Zwar blieb der Gastgeber immer noch in Reichweite, machte sich das Leben aber auch selbst zu schwer. Wenn vorne ein Tor erkämpft wurde, kam Gerolzhofen mit der schnellen Mitte und damit einem schnellen Tor sofort wieder zum Erfolg und sorgte für hängende Köpfe. So blieb der TV konstant in Front und kontrollierte die Partie bis zum Abpfiff, ohne großartig zu überzeugen. Der HSC bekam letztendlich über die gesamte Spielzeit in der Deckung keinen Zugriff und stand erneut knapp, aber ohne Punkte da. Die Gäste sprachen danach von einem „dreckigen Arbeitssieg“, die Bad Neustadt nur als Durchgangstation und als Teil der Abschiedstournee in Richtung Aufstieg gesehen haben dürften.

Der HSC II befindet sich ebenfalls auf Abschiedstournee. Nach der erneuten Niederlage könnte der Abstieg in zwei Wochen vom Sofa aus besiegelt werden, wenn die DJK Waldbüttelbrunn II ihre Aufgabe beim Tabellenletzten Giebelstadt erfolgreich bestreitet.

Tore für Bad Neustadt: Felix Wolf 4, Jamie Wagenbrenner 7/3, Peter Scheuplein 5/1, Florian Bley 4/2, Benedikt Kern 9 , Matthias Weth 3.

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