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Bericht: Leipzig - HSC

07.11.2016 - Christian Hüther

Heimvorteil erzürnt den HSC

Handball (ba)

Dritte Liga Ost Männer SG LVB Leipzig – HSC Bad Neustadt 25:24 (14:13)

Knapp verloren ist halt auch verloren. Diese Sport-Weisheit galt am Sonntagnachmittag auch für den HSC Bad Neustadt, der nach einem ausgeglichenen Match mit leeren Händen die Heimreise aus Sachsen antreten musste und dessen Tabellensituation sich so noch weiter verschärfte. „Wir dürfen den Kopf jetzt nach dieser unglücklichen Niederlage nicht hängen lassen“, so der enttäuschte Margots Valkovskis, der selbst wieder ins Geschehen auf dem Parkett eingriff.

Dessen Schützlinge überrollten die „Straßenbahner“ der SG LVB in den ersten Minuten, nach sechs Zeigerumdrehungen und Treffern von Jan Wicklein, Maxi Schmitt, Vilim Leskovec und Konstantin Singwald lagen die Rhön-Grabfelder vor gerade einmal 87 Zuschauern mit 4:0 in Front. „Dann haben wir weitere Möglichkeiten zum Ausbau des Vorsprungs leider nicht genutzt“, seufzte Valkovskis. Bad Neustadt behauptete den Vorsprung aber bis zum Zwischenstand von 7:11. Doch ab der 20.

Minute und mit dem ersten Treffer von David Heinig verkürzte die Heimsieben den Rückstand, „weil wir uns bis zur Pause einige Fehler geleistet und die bis dahin eingeschlagene Taktik nicht mehr hundertprozentig umgesetzt haben“, so Valkovskis weiter.

Nach dem 9:12, das Gary Hines erzielte, war der Gastgeber in der 25. Minute beim Stand von 11:12 wieder auf Tuchfühlung gegangen und wendete bis zum Seitenwechsel nach dem 11:13 (Schmitt) und während einer Zeitstrafe für Konstantin Singwald durch Treffer von Heinig, Linksaußen Sascha Meiner und Oliver Seidler das Blatt.

Lange Torflaute

„In der zweiten Halbzeit vermochte sich kein Team entscheidend abzusetzen, vor dem Anschlusstreffer von Singwald zum 20:19 parierte Fabian Tatzel einen Strafwurf von Meiner. Zwischen der 42. und 49. Minute herrschte dann absolute Torflaute, in dieser Phase vergab dabei Wicklein einen Siebenmeter, die Berliner Unparteiischen sorgten mit Zeitstrafen für weitere Hektik. Als Marc Esche für die Messestädter das 22:19 erzielte, sah es für die Rot-Weißen schlecht aus, doch nach dem 23:20 ging nach einer HSC-Auszeit noch einmal ein Ruck durch das Team.

Mit zwei Treffern von Schmitt und einem Kontertor von Felix Wolf war fünf Minuten vor dem Abpfiff der Rückstand egalisiert.

„Doch dann hat der Gegner einen Heimvorteil bekommen, mehr möchte ich nicht sagen“, so Valkovskis eindeutig zweideutig. Der treffsicherste Leipziger, Steve Baumgärtel, besorgte per Siebenmeter das entscheidende 25:23. Hines gelang zwar noch der Anschlusstreffer, doch letztlich lief den HSClern, die ordentlich gekämpft hatten, die Zeit davon.

Leipzig: Ziebert, Guretzky – Eulitz, Meiner 5/2, Heinig 4, Zerrenner 1, Baumgärtel 7/2, Hesselund 1, Schreibelmayer 2, Hellmann 1, Emanuel, Esche 1, Lindner, Seidler 3. Bad Neustadt: Schmidl 1, Tatzel – Valkovskis, Schmitt 3/1, Wolf 1, Hines 4, Riesenberger, Singwald 3, Kleinhenz, Pal (n. e.), Wicklein 5/1, Gerr 2, Leskovec 5. Siebenmeter: 5/4:3/2. Zeitstrafen: 12:6 Minuten. Schiedsrichter: Selau/Witt (Berlin). Zuschauer: 87. Spielfilm: 2:6 (10.), 7:11 (20.), 14:13 (30.) – 21:19 (42.), 22:19 (50.), 25:24 (60.).

Quelle: Mainpost

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