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HSC beim Dreikönigsturnier

10.01.2017 - Christian Hüther

Experimente am Kreis

Zu einem kleinen, aber feinen Dreikönigsturnier hatte der Handball-Bayernligist SV Anzing geladen, unter anderem auch den HSC Bad Neustadt-Rhön. Die Schützlinge von Margots Valkovskis kreuzten gleich einmal mit dem aktuellen Tabellendritten der Dritten Liga Süd, dem TuS Fürstenfeldbruck, die Klingen und trennten sich dabei bei einer Spielzeit von zweimal 15 Minuten von den Oberbayern mit 15:15. „Dabei war der Auftritt ganz ordentlich“, sagte der HSC-Coach, der ohne Jan Wicklein und Benedikt Kleinhenz angereist war, erstmals seit Wochen aber wieder Kreisläufer Matthias Grünert einsetzen konnte.

„Das Turnier habe ich für Experimente unter Wettkampfbedingungen genutzt“, sagte Valkovskis weiter, „in allen drei Turnierspielen haben wir die Variante mit den zwei Kreisläufern Gerr und Grünert ausprobiert und das hat überraschend gut funktioniert.“ Nicht so gut funktionierte dann die Abwehrarbeit beim Aufeinandertreffen mit dem späteren Turniersieger, dem HC Erlangen II. Der aktuelle Tabellenführer der Bayernliga, der mit Macht den Aufstieg in die Dritte Liga anstrebt, nutzte vor der Pause Defensivschwächen der Rhöner gnadenlos. „Da hat die neue Abwehrformation nicht geklappt“, berichtete Valkovskis, der dann im zweiten Durchgang auf das bewährte 5:1-Deckungssystem mit Gary Hines auf der vorgeschobenen Position umstellte.

Die Bad Neustädter starteten eine Aufholjagd, doch lief ihnen letztlich die Zeit davon, sie verloren mit 10:14.

Den Ärger der Rot-Weißen über den durch diese Niederlage verpassten Turniersieg, „wobei für mich die Ergebnisse diesmal weniger im Vordergrund standen“, so Valkovskis, hatte der Gastgeber auszubaden, der aktuelle Tabellenachte der Bayernliga verlor gegen den HSC mit 8:14. „Da haben wir in der Deckung wie gewohnt aggressiv gearbeitet, was sich dann auf unser Konterspiel positiv auswirkte“, sagte der Trainer. Mit der Vorstellung seiner Mannen war Valkovskis insgesamt zufrieden, „die Spieler haben einen frischen und fitten Eindruck hinterlassen.“ Dass kein Akteur die Heimreise verletzt antrat, war eine weitere positive Nachricht vor dem Rückrundenauftakt am Sonntagabend bei Tabellenführer Eintracht Hildesheim. Dann steht Benedikt Kleinhenz möglicherweise wieder zur Verfügung.

Quelle: Mainpost

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