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Bericht: Hildesheim - HSC

16.01.2017 - Christian Hüther

HSC verliert binnen zehn Minuten den Anschluss

Handball (ba)

Dritte Liga Ost Eintracht Hildesheim – HSC Bad Neustadt 31:20 (13:9)

Der HSC Bad Neustadt unterlag zum Rückrundenauftakt beim Gastspiel in Niedersachsen dem Spitzenreiter Eintracht Hildesheim. „Wir boten dabei aber in der ersten Halbzeit insgesamt eine passable Leistung, die für das nächste wichtige Heimspiel gegen die HSG Hanau und die dann folgenden Partien hoffen lässt“, sagte Coach Margots Valkovskis.

Seine Schützlinge gerieten zunächst 2:5 in Rückstand. Nicht zuletzt deshalb, weil Valkovskis selbst eine Zeitstrafe aufgebrummt bekam. Den Drei-Tore-Vorsprung verteidigte der Favorit gegen eine aggressiv agierende HSC-Deckung bis zum 8:5. Als dann Vilim Leskovec und Gary Hines zum 8:7 trafen, schob Hildesheims Coach Gerald Oberbeck mit einer Auszeit den Ausgleichsbemühungen der Gäste einen Riegel vor. Lukas Schieb und Andreas Simon erhöhten auf 10:7, die erste Zeitstrafe für Franziskus Gerr nutzte John per Strafwurf zum 11:7. Beim Stand von 12:9 gelang den Rot-Weißen trotz Überzahl kein Treffer. „Weil wir uns da auch unnötige Ballverluste leisteten“, kritisierte Valkovskis. Kurz vor dem Halbzeitpfiff einer da noch kampfbetonten Auseinandersetzung stellte Nikolaos Passios den alten Abstand wieder her.

Die Entscheidung zugunsten des Aufstiegsaspiranten fiel gleich nach dem Seitenwechsel. Nach dem 14:10, für das hie John und da Matthias Grünert, der sich am gegnerischen Kreis wie auch Franziskus Gerr aufrieb, verantwortlich zeigten, erhöhte Hildesheim binnen fünf Minuten auf 19:10. Die Bad Neustädter bekamen in dieser Phase vor allem Tzoufras nicht mehr in den Griff, bei den nun breit aufgezogenen Angriffen der Domstädter gelang die Umklammerung des Griechen nur noch marginal. Als kurz hintereinander Grünert und Gerr eine zweiminütige Zwangspause hinnehmen mussten, war der Gegner bereits auf zehn Tore enteilt (21:11).

Zu diesem Zeitpunkt hatte Margots Valkovskis bereits seine Formation geändert: Timo Riesenberger und der zuletzt lange fehlende Benedikt Kleinhenz bekamen Spielpraxis und machten ihre Sache insofern gut, weil sie sich noch in die Torschützenliste eintrugen. Doch auch sie konnten die hohe Niederlage nicht verhindern, die vor allem deswegen höhere Ausmaße annahm, weil zwischen der 45. Minute (23:14) und 50. Minute (27:14) ausnahmslos die Eintracht einnetzte. Bei den Gästen war in der Schlussphase die Luft heraus, nach dem 31:17 betrieben Gerr sowie Hines, der aus dem Rückraum heraus noch die meisten Impulse zu setzen vermochte, per Doppelschlag immerhin noch Ergebniskosmetik.

„Dass unsere Niederlage verdient war, will ich nicht bestreiten. Es ärgert mich die Höhe, die vor allem auf unser Spiel in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit, als die Deckung nicht mehr kompakt stand und wir im Angriff eine zu hohe Fehlerzahl aufwiesen und viel zu ungeduldig abschlossen, zurückzuführen ist“, bilanzierte Valkovskis.

Hildesheim: Lefan 1 (bis 49.), Kinzel – Kellner 2, Schieb 3, Simon 4, Berthold 1, John 10/4, Lungela, Stryc, Tzoufras 4, Beyer, von Hermanni 1, Passios 2, Kucharik 3. Bad Neustadt: Schmidl (bis 20.), Tatzel – Valkovskis, Schmitt 1, Wolf, Hines 6, Riesenberger 3/1, Singwald 1, Kleinhenz 2, Pal, Gerr 1, Leskovec 4, Grünert 2. Siebenmeter: 6/4:3/2. Zeitstrafen: 10:8 Minuten. Schiedsrichter: Krüger/Schmidt (Flensburg/Tarp-Wanderup). Zuschauer: 1325. Spielfilm: 5:2 (10.), 8:7 (20.), 13:9 (30.) – 21:11 (40.), 27:14 (50.), 31:20 (60.).

Quelle: Mainpost

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