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Bericht: Leutershausen - HSC

15.10.2017 - Christian Hüther

Am Ende wird es deutlich 

Handball (ba)

Dritte Liga Ost SG Leutershausen – HSC Bad Neustadt 25:19 (12:13)

Als Konstantin Singwald den HSC Bad Neustadt bei Spitzenreiter SG Leutershausen in der 38. Minute mit 17:16 in Front warf, durften sich die Saalestädter immer noch als virtueller Tabellenführer bezeichnen. Dann „ging uns dann allerdings die Kraft aus, unsere Personalnot und die damit dünn besetzte Bank hat dann in der Endphase zur Niederlage geführt“, meinte ein leicht enttäuschter HSC-Trainer Margots Valkovskis.

Dessen Schützlinge traten in der Heinrich-Beck-Halle zunächst sehr selbstbewusst auf, gingen durch Gary Hines beim 3:2 erstmals in Führung. Der US-Amerikaner störte wie schon im letzten Heimspiel den Spielaufbau des Gegners vehement, dessen Spielmacher Philipp Bauer war in seinen Anspielen schwer beeinträchtigt. Ab dem 9:9, für das der polnische Nationalspieler Maximilian Rolka verantwortlich zeichnete, ergriffen die Rot-Weißen die Initiative und setzten sich binnen fünf Minuten nach Treffern von Maxi Schmitt (2), Martin Bieger und Franziskus Gerr auf 13:9 ab. Eine SG-Auszeit wirkte, denn bis zum Seitenwechsel schafften die Badener den Anschluss. Zu diesem Zeitpunkt saß Hines auf der Bank, „er hatte mehrere Schläge erhalten und war sichtlich angeschlagen“, erklärte sein Trainer, der nach den Ausfällen des Trios Vilim Leskovec, Filip Milutinovic und Felix Wolf so einen weiteren personellen Rückschlag hinnehmen musste.

Dieses Handicap schien zunächst verkraftet, denn der erfolgreichste Bad Neustädter des Abends, Kapitän Maximilian Schmitt, netzte zu Beginn der zweiten Halbzeit sofort zum 12:14 ein. Doch die sogenannten Roten Teufel von der Bergstraße kämpften jetzt verbissen, schafften bis zum 16:16 immer wieder den Ausgleich und übernahmen schließlich nach dem Singwald-Tor, – „Konstantin hat man die fehlende Spielpraxis und die lange Verletzungspause dann doch angemerkt“, fand Valkovskis –, endgültig das Kommando. Während Leutershausen sich in einen Rausch spielte, „war der Substanzverlust bei meiner Mannschaft geradezu greifbar“, berichtete Valkovskis. Damit ging auch ein Konzentrationsverlust einher, „wobei wir in der Spielanlage nicht an die Leistung vom Coburg-Match anknüpfen konnten“, führte er weiter aus. Es fehlte in der Offensive das Spiel in die Breite, die Außen wurden nicht in die Kombinationsmaschinerie miteinbezogen, was schon dadurch dokumentiert wird, dass Torjäger Jan Wicklein nur von der Siebenmeter-Linie aus erfolgreich war.

Leutershausen: Hübe, Döding – Rolka 4, Stippel, Bauer 6, Ruß 4/3, Jäger 4, Herbert, Cirac, Zourek 1, Pfattheicher 4, Kubitschek 2, Mantek, Karpstein. Bad Neustadt: Weber 1, Schmidl (ab 46.) – Schmitt 5, Hines 3, Riesenberger 1, Bieger 3, Singwald 1, Pal 1, Kalliske, Wicklein 2/2, Gerr 2. Siebenmeter: 3/3:2/2. Zeitstrafen: 6:4 Minuten. Schiedsrichter: Beyer/Jakob (Bad Blankenburg/Erfurt). Zuschauer: 420. Spielfilm: 4:3 (10.), 9:13 (25.), 12:13 (30.) – 16:17 (40.), 21:18 (50.), 25:19 (60.).

Quelle: Main-Post 

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