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 04.03.2018 - 16:00 Uhr
HSC 2000 Coburg II - HSC Bad Neustadt 
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Spielberichte

Bericht: HSC - HC Erlangen II

29.10.2017 - HSC Bad Neustadt

Keine Spitzenleistung im Spitzenspiel

Der HSC Bad Neustadt-Rhön hat durch die 24:27 (14:12)-Niederlage in der Dritten Liga Ost gegen den HC Erlangen II seinen Heimnimbus eingebüßt und die erste Niederlage in dieser Saison in der Bürgermeister-Goebels-Halle kassiert. Und dafür gab es eine einfache Erklärung, „weil wir acht, neun hundertprozentige Chancen haben liegen lassen“, so Coach Margots Valkovskis. Dem stimmte Erlangens Betreuer Helmut Hofmann zu. „Dem Spielverlauf nach hätte der Sieger auch Bad Neustadt heißen können.“

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Bericht: HSC - Bad Blankenburg

23.10.2017 - Christian Hüther

Der HSC hat alles im Griff

Die Handballer des HSC Bad Neustadt bleiben in dieser Saison zuhause eine Macht. Daran änderte sich auch gegen den Tabellenletzten HSV Bad Blankenburg nichts. Mit 25:18 (13:7) setzten sich die Gastgeber in der 3. Liga Ost durch.

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Bericht: HSC - HSC Coburg II

08.10.2017 - HSC Bad Neustadt

Berauschender Spaßhandball

Stehende Ovationen schon vor dem Abpfiff, Sonderbeifall schon nach einer Viertelstunde, aber nur für die Gastgeber. Das mit Spannung erwartete Frankenderby in der Dritten Handball-Liga Ost zwischen dem HSC Bad Neustadt und dem HSC 2000 Coburg II verlief überraschend einseitig, endete nach grandiosem Spiel der Rot-Weißen mit einem klaren 33:22-(18:8)-Sieg, an dessen Berechtigung auch keiner der Gäste-Fans unter den 673 Zuschauer, was einen Besucherrekord in dieser Saison in der Bürgermeister-Goebels-Halle bedeutet, zweifelte.

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Bericht: Leutershausen - HSC

15.10.2017 - Christian Hüther

Am Ende wird es deutlich 

Handball (ba)

Dritte Liga Ost SG Leutershausen – HSC Bad Neustadt 25:19 (12:13)

Als Konstantin Singwald den HSC Bad Neustadt bei Spitzenreiter SG Leutershausen in der 38. Minute mit 17:16 in Front warf, durften sich die Saalestädter immer noch als virtueller Tabellenführer bezeichnen. Dann „ging uns dann allerdings die Kraft aus, unsere Personalnot und die damit dünn besetzte Bank hat dann in der Endphase zur Niederlage geführt“, meinte ein leicht enttäuschter HSC-Trainer Margots Valkovskis.

Dessen Schützlinge traten in der Heinrich-Beck-Halle zunächst sehr selbstbewusst auf, gingen durch Gary Hines beim 3:2 erstmals in Führung. Der US-Amerikaner störte wie schon im letzten Heimspiel den Spielaufbau des Gegners vehement, dessen Spielmacher Philipp Bauer war in seinen Anspielen schwer beeinträchtigt. Ab dem 9:9, für das der polnische Nationalspieler Maximilian Rolka verantwortlich zeichnete, ergriffen die Rot-Weißen die Initiative und setzten sich binnen fünf Minuten nach Treffern von Maxi Schmitt (2), Martin Bieger und Franziskus Gerr auf 13:9 ab. Eine SG-Auszeit wirkte, denn bis zum Seitenwechsel schafften die Badener den Anschluss. Zu diesem Zeitpunkt saß Hines auf der Bank, „er hatte mehrere Schläge erhalten und war sichtlich angeschlagen“, erklärte sein Trainer, der nach den Ausfällen des Trios Vilim Leskovec, Filip Milutinovic und Felix Wolf so einen weiteren personellen Rückschlag hinnehmen musste.

Dieses Handicap schien zunächst verkraftet, denn der erfolgreichste Bad Neustädter des Abends, Kapitän Maximilian Schmitt, netzte zu Beginn der zweiten Halbzeit sofort zum 12:14 ein. Doch die sogenannten Roten Teufel von der Bergstraße kämpften jetzt verbissen, schafften bis zum 16:16 immer wieder den Ausgleich und übernahmen schließlich nach dem Singwald-Tor, – „Konstantin hat man die fehlende Spielpraxis und die lange Verletzungspause dann doch angemerkt“, fand Valkovskis –, endgültig das Kommando. Während Leutershausen sich in einen Rausch spielte, „war der Substanzverlust bei meiner Mannschaft geradezu greifbar“, berichtete Valkovskis. Damit ging auch ein Konzentrationsverlust einher, „wobei wir in der Spielanlage nicht an die Leistung vom Coburg-Match anknüpfen konnten“, führte er weiter aus. Es fehlte in der Offensive das Spiel in die Breite, die Außen wurden nicht in die Kombinationsmaschinerie miteinbezogen, was schon dadurch dokumentiert wird, dass Torjäger Jan Wicklein nur von der Siebenmeter-Linie aus erfolgreich war.

Leutershausen: Hübe, Döding – Rolka 4, Stippel, Bauer 6, Ruß 4/3, Jäger 4, Herbert, Cirac, Zourek 1, Pfattheicher 4, Kubitschek 2, Mantek, Karpstein. Bad Neustadt: Weber 1, Schmidl (ab 46.) – Schmitt 5, Hines 3, Riesenberger 1, Bieger 3, Singwald 1, Pal 1, Kalliske, Wicklein 2/2, Gerr 2. Siebenmeter: 3/3:2/2. Zeitstrafen: 6:4 Minuten. Schiedsrichter: Beyer/Jakob (Bad Blankenburg/Erfurt). Zuschauer: 420. Spielfilm: 4:3 (10.), 9:13 (25.), 12:13 (30.) – 16:17 (40.), 21:18 (50.), 25:19 (60.).

Quelle: Main-Post 

Bericht: Bruchköbel - HSC

02.10.2017 - Christian Hüther

Diesmal passt der Bio-Rhythmus

Handball (ba)

Dritte Liga Ost SG Bruchköbel – HSC Bad Neustadt 22:30 (12:14)

Es geht also doch am Sonntagnachmittag. Diese Anwurfzeit hat für den HSC Bad Neustadt nach dem 30:22-(14:12)-Erfolg bei der SG Bruchköbel ihren Schrecken vorerst verloren. Der Sieg war vor allem aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit absolut verdient.

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