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 05.05.2018 - 19:00 Uhr
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Spielberichte

Bericht: Leutershausen - HSC

15.10.2017 - Christian Hüther

Am Ende wird es deutlich 

Handball (ba)

Dritte Liga Ost SG Leutershausen – HSC Bad Neustadt 25:19 (12:13)

Als Konstantin Singwald den HSC Bad Neustadt bei Spitzenreiter SG Leutershausen in der 38. Minute mit 17:16 in Front warf, durften sich die Saalestädter immer noch als virtueller Tabellenführer bezeichnen. Dann „ging uns dann allerdings die Kraft aus, unsere Personalnot und die damit dünn besetzte Bank hat dann in der Endphase zur Niederlage geführt“, meinte ein leicht enttäuschter HSC-Trainer Margots Valkovskis.

Dessen Schützlinge traten in der Heinrich-Beck-Halle zunächst sehr selbstbewusst auf, gingen durch Gary Hines beim 3:2 erstmals in Führung. Der US-Amerikaner störte wie schon im letzten Heimspiel den Spielaufbau des Gegners vehement, dessen Spielmacher Philipp Bauer war in seinen Anspielen schwer beeinträchtigt. Ab dem 9:9, für das der polnische Nationalspieler Maximilian Rolka verantwortlich zeichnete, ergriffen die Rot-Weißen die Initiative und setzten sich binnen fünf Minuten nach Treffern von Maxi Schmitt (2), Martin Bieger und Franziskus Gerr auf 13:9 ab. Eine SG-Auszeit wirkte, denn bis zum Seitenwechsel schafften die Badener den Anschluss. Zu diesem Zeitpunkt saß Hines auf der Bank, „er hatte mehrere Schläge erhalten und war sichtlich angeschlagen“, erklärte sein Trainer, der nach den Ausfällen des Trios Vilim Leskovec, Filip Milutinovic und Felix Wolf so einen weiteren personellen Rückschlag hinnehmen musste.

Dieses Handicap schien zunächst verkraftet, denn der erfolgreichste Bad Neustädter des Abends, Kapitän Maximilian Schmitt, netzte zu Beginn der zweiten Halbzeit sofort zum 12:14 ein. Doch die sogenannten Roten Teufel von der Bergstraße kämpften jetzt verbissen, schafften bis zum 16:16 immer wieder den Ausgleich und übernahmen schließlich nach dem Singwald-Tor, – „Konstantin hat man die fehlende Spielpraxis und die lange Verletzungspause dann doch angemerkt“, fand Valkovskis –, endgültig das Kommando. Während Leutershausen sich in einen Rausch spielte, „war der Substanzverlust bei meiner Mannschaft geradezu greifbar“, berichtete Valkovskis. Damit ging auch ein Konzentrationsverlust einher, „wobei wir in der Spielanlage nicht an die Leistung vom Coburg-Match anknüpfen konnten“, führte er weiter aus. Es fehlte in der Offensive das Spiel in die Breite, die Außen wurden nicht in die Kombinationsmaschinerie miteinbezogen, was schon dadurch dokumentiert wird, dass Torjäger Jan Wicklein nur von der Siebenmeter-Linie aus erfolgreich war.

Leutershausen: Hübe, Döding – Rolka 4, Stippel, Bauer 6, Ruß 4/3, Jäger 4, Herbert, Cirac, Zourek 1, Pfattheicher 4, Kubitschek 2, Mantek, Karpstein. Bad Neustadt: Weber 1, Schmidl (ab 46.) – Schmitt 5, Hines 3, Riesenberger 1, Bieger 3, Singwald 1, Pal 1, Kalliske, Wicklein 2/2, Gerr 2. Siebenmeter: 3/3:2/2. Zeitstrafen: 6:4 Minuten. Schiedsrichter: Beyer/Jakob (Bad Blankenburg/Erfurt). Zuschauer: 420. Spielfilm: 4:3 (10.), 9:13 (25.), 12:13 (30.) – 16:17 (40.), 21:18 (50.), 25:19 (60.).

Quelle: Main-Post 

Bericht: HSC - HSC Coburg II

08.10.2017 - HSC Bad Neustadt

Berauschender Spaßhandball

Stehende Ovationen schon vor dem Abpfiff, Sonderbeifall schon nach einer Viertelstunde, aber nur für die Gastgeber. Das mit Spannung erwartete Frankenderby in der Dritten Handball-Liga Ost zwischen dem HSC Bad Neustadt und dem HSC 2000 Coburg II verlief überraschend einseitig, endete nach grandiosem Spiel der Rot-Weißen mit einem klaren 33:22-(18:8)-Sieg, an dessen Berechtigung auch keiner der Gäste-Fans unter den 673 Zuschauer, was einen Besucherrekord in dieser Saison in der Bürgermeister-Goebels-Halle bedeutet, zweifelte.

Weiterlesen: Bericht: HSC - HSC Coburg II

Bericht: TV Großwallstadt - HSC

25.09.2017 - Christian Hüther

Beim HSC läuft einfach alles schief

Handball (ba)

Dritte Liga Ost TV Großwallstadt – HSC Bad Neustadt 30:20 (14:10)

„Wir waren zwar vor Ort, doch so richtig Handball gespielt haben wir leider nicht“, so die knappe Erklärung von Margots Valkovskis, Trainer des HSC Bad Neustadt, für die vor allem in der Höhe unerwartete 20:30-(10:14)-Niederlage in der Elsenfelder Sporthalle. Gegen eine Mannschaft, die sich vom Trainerwechsel von Heiko Karrer auf Manfred Hofmann während der Woche und von anderen vereinsinternen Turbulenzen unbeeindruckt zeigte, gelang Felix Wolf zwar die Gäste-Führung, „doch danach haben wir den Gegner, der von allen Positionen heraus gefährlich war, nicht mehr wie geplant in den Griff bekommen“, haderte Valkovskis, für dessen Schützlinge es nach dem von Vilim Leskovec erzielten Ausgleich zum 2:2 immer hieß: „Wir rennen einem Rückstand hinterher.“

Die zuletzt hochgelobte Deckung funktionierte nicht, die Schnelligkeit der gegnerischen Akteure wurde entweder unsanft am Kreis gestoppt, was gerade in den Anfangsminuten dem Liga-Torjäger Michael Spatz zwei Chancen an der Siebenmeter-Linie verschaffte, die er auch nutzte, und zum anderen für viele Unterzahlsituationen sorgte. Allein in der ersten Halbzeit wurden gegen die Rhön-Grabfelder fünf Zeitstrafen verhängt. Weil Filip Milutinovic zweimal betroffen war, „musste ich ihn erst einmal aus dem Spiel nehmen, was bitter war, denn das machte positionelle und taktische Veränderungen notwendig“, sagte Valkovskis. Beim Stand von 7:5 wurden binnen achtzehn Sekunden Franziskus Gerr und Gary Hines auf die Sünderbank gesetzt, was Tom Spieß mit einem Doppelpack zum 9:5 nutzte.

Privatduell zweier Ex-Kollegen
Allein Gary Hines hielt seine Farben im Spiel, verkürzte immer wieder den Rückstand. Aber nicht entscheidend, weil seine Nebenleute fahrlässig abschlossen oder sich mit technischen Fehlern selbst guter Wurfmöglichkeiten beraubten. In der Schlussphase der ersten Halbzeit lieferten sich während einer Zeitstrafe für Max Kalliske der Großwallstädter Antonio Schnellbacher und HSC-Mannschaftskapitän Maximilian Schmitt eine Art Privatduell.

Die früheren Teamkollegen aus der TVG-Juniorenakademie netzten zum Halbzeitstand jeweils zweimal ein.

Auch der zweite Durchgang wurde mit einem HSC-Treffer, diesmal lochte Hines ein, eingeläutet, doch das löste den letzten Torjubel der mitgereisten Fans für sechs Minuten aus. Da traf zwar Jan Wicklein, dem nur ein Tor aus dem Feld heraus gelang, der diesmal aber alle Siebenmeter unterbrachte, doch stand es zu diesem Zeitpunkt 17:12. Auch die nächsten fünf Treffer wurden ausschließlich für die Schützlinge von Neu-Trainer Hofmann notiert, 20 Minuten vor dem Abpfiff war beim Zwischenstand von 22:12 die Frage nach dem Sieger des Unterfrankenderbys geklärt.

„Ich habe dann allen Spielern Spielpraxis verschafft,“ so Valkovskis, der zwar immer wieder einmal Tore seiner Schützlinge konstatieren konnte, aber nie auf eine Aufholjagd hoffen durfte, weil die Heimsieben postwendend zurückschlug. „Es war einfach ein Tag, an dem alles schief lief, was nur schief laufen konnte“, so sein Fazit, „das beste am Spiel war, dass wir nach aktuellem Stand keine Verletzungen zu beklagen haben.“

Valkovskis fordert eine Reaktion
Die Auseinandersetzung endete für die Saalestädter fast schon symptomatisch für das Spiel mit einer Zeitstrafe für Franziskus Gerr, den Schlusspunkt setzte dann Milutinovic. Valkovskis hofft nun auf eine Trotzreaktion am kommenden Sonntag, wenn es zum Aufsteiger nach Bruchköbel geht. „Ich hoffe, dass der Sonntag nicht wieder zum Unglückstag wird.“

Großwallstadt: Zecher, Podsendek – Spatz 9/3, Geck 1, Franke, Eisenträger 1, Blank 4, Raab 2, Schnellbacher 5, Corak 1, Stark 3, T. Spieß 2, Göpfert 2. Bad Neustadt: Weber, Schmidl – Schmitt 2, Wolf 2, Hines 6, Riesenberger, Bieger, Pal, Kalliske 1, Wicklein 5/4, Milutinovic 1, Gerr 1, Leskovec 2. Siebenmeter: 3/3:4/4. Zeitstrafen: 4:14 Minuten. Schiedsrichter: Homa/Mehl (Stadeln). Zuschauer: 651. Spielfilm: 2:1 (5.), 4:2 (10.), 7:4 (15.), 9:5 (20.), 11:8 (23.), 14:10 (30.) – 16:11 (35.), 19:12 (40.), 23:14 (45.), 24:14 (50.), 28:18 (55.), 30:20 (60.).

Quelle: Rhön- und Saalepost

Bericht: Bruchköbel - HSC

02.10.2017 - Christian Hüther

Diesmal passt der Bio-Rhythmus

Handball (ba)

Dritte Liga Ost SG Bruchköbel – HSC Bad Neustadt 22:30 (12:14)

Es geht also doch am Sonntagnachmittag. Diese Anwurfzeit hat für den HSC Bad Neustadt nach dem 30:22-(14:12)-Erfolg bei der SG Bruchköbel ihren Schrecken vorerst verloren. Der Sieg war vor allem aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit absolut verdient.

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Bericht: HSC - Nieder-Roden

17.09.2017 - Christian Hüther

Nicht mehr für möglich gehalten

Was für ein Spiel, welch eine spektakuläre letzte halbe Minute. Der HSC Bad Neustadt-Rhön schaffte beim 22:22 (12:10) gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden in der Dritten Liga Ost das Kunststück, trotz eines Zwei-Tore-Rückstandes 34 Sekunden vor der Schlusssirene noch einen Punkt zu retten. Mit dem Anschlusstreffer zum 21:22 von Franziskus Gerr, der am Tag zuvor Geburtstag hatte, keimte leise Hoffnung auf. Die Gastgeber waren sich aber bewusst, dass der Ausgleich gegen einen solch ausgebufften Gegner schwer, wenn nicht gar unmöglich sein würde.

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