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Bericht: Thüngersheim - HSC II

24.10.2017 - HSC Bad Neustadt

Diesen Abend wird die junge Mannschaft des HSC Bad Neustadt II wohl nicht so schnell vergessen: 20 mit Fahnen, Instrumenten und Fangesängen bewaffnete Ultras feuerten vergangenen Samstag den Gastgeber HSV Thüngersheim dermaßen enthusiastisch an, dass es bis in die zweite Hälfte hinein dauerte, bevor sich die spielerische Überlegenheit des alten und neuen Tabellenführers schließlich durchsetzte. Nach einer kampfbetonten Begegnung fuhren die Jungs von Coach Rainer Kirchner zufrieden und mit einem letztlich doch ungefährdeten 27:22 Sieg im Gepäck heim in Rhön.
Dabei waren die Vorzeichen alles andere als günstig. Die Gäste reisten zum dritten Spiel in sieben Tagen arg dezimiert an. Zum Glück konnte sich der in dieser Saison aus beruflichen Gründen eigentlich nicht für den Kader vorgesehene Jamie Wagenbrenner loseisen und der Mannschaft trotz fehlender Spielpraxis viele Impulse verleihen. Und die waren zunächst bitter nötig, denn der Tabellenvorletzte aus Thüngersheim trat forsch auf und konnte die Partie bis zur Pause offen gestalten.

Beim Spielstand von 14:16 für Bad Neustadt ging es in die zweite Halbzeit, wo eine taktische Umstellung von Gästecoach Kirchner dafür sorgte, dass sich seine Jungs nun doch deutlicher absetzen konnten. Genervt von der aggressiven 5:1 Abwehr kamen die Thüngersheimer immer seltener zu Abschlüssen. Starke Torhüterleistungen auf Bad Neustädter Seite, der wie immer überragende Gästeangreifer Benedikt Kleinhenz (10 Treffer, 4 davon Siebenmeter) und die gegen Ende der Partie immer deutlicher werdende konditionelle Überlegenheit des HSC II sorgten dafür, dass in der 37. Minute beim Spielstand von 19:14 eigentlich der Deckel drauf war auf der Partie.

Fazit: Die junge Mannschaft aus der Rhön kann nicht nur taktisch variabel und technisch fein spielen. Wenn es sein muss, kann man auch körperlich robust zur Sache gehen und einem leidenschaftlich auftretenden Gegner mit rustikalem Handballhandwerk den Zahn ziehen.

Tore HSC: Benedikt Kleinhenz 10, Moritz Stöhr 2, Maksim Lisitsyn 3, Christopher Rheinsberg 1, Simon Finke 2, Jamie Wagenbrenner 2, Moritz Beetz 4, Justus Bördlein 2, Pascal Mecky 1. 

 

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